Pädagogisches Konzept (Fortsetzung)
Entsprechend der sprachlichen Entwicklungsstufen wird in allen Situationen das Sprechen gefördert. Gemeinsames Singen von Kinderlieder und Vortragen von Reimen ist ein Ritual im Tagesablauf.
Der Aktionsraum der Kinder umfasst drei Räume und den Garten. Drinnen gibt es die Möglichkeit mit Holzvierrädern zu fahren, auf der Terrasse und im Garten stehen Bobbycars, Roller, Dreiräder und ein Spielzeugtraktor zur Verfügung. Auf der Rasenfläche gibt es die Möglichkeit zum Ballspiel, sowie eine Schaukel und eine Rutsche.
Die Kinder bekommen die Möglichkeit Sinneserfahrungen mit Knete, Kleister, Sand, Wasser und Fingerfarbe zu erleben. Es stehen Wachsmalkreiden zum Malen zur Verfügung. Die verschieden Feste im Jahresablauf werden durch themenbezogene Basteleien vorbereitet (St. Martins-Laterne, Ostereier…)
Die Mahlzeiten werden gemeinsam eingenommen und mit einem Lied oder Reim begonnen.
Beim gemeinsamen Frühstück kann ein Kind, wenn es fertig ist, den Raum verlassen. In der Obstpause wird darauf geachtet, dass jedes Kind frisches Obst isst. Das Mittagessen wird immer frisch zubereitet. Die Kinder werden angeleitet selbst zu essen. Es gibt keine Süßigkeiten.
Am Vormittag werden kleiner Kinder bei Bedarf hingelegt. Der gemeinsame Mittagsschlaf findet zwischen 13.00 Uhr und 14.30 Uhr statt. Jedes Kind hat einen festen Schlafplatz. Es gibt Reisebetten, Sofas und ein Spielhaus.
Die Windeln werden nach Bedarf und vor dem Mittagsschlaf gewechselt. Nach dem Mittagessen werden die Zähne geputzt.
Wenn das Kind beginnt zu hause auf die Toilette/ Töpfchen zu gehen, wird das Kind in der Tagepflegestelle dazu auch angehalten.
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